Menschenrechte. Unternehmen. Zukunft.

Welche Rolle spielt Ihr Unternehmen in der Welt von morgen?

Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung verändern das Zusammenleben von bald 9 Milliarden Menschen radikal.

Für Unternehmen bedeutet das zugleich Chance und Herausforderung:
Sie können neue Märkte erschließen, neue Geschäftsmodelle erproben und dabei in einem globalen Netzwerk unterschiedlichster Akteure wachsen. Gleichzeitig steigt der Druck, die eigenen Unternehmenswerte konsequent entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchzusetzen. Denn neben der Einhaltung von Umweltstandards ist mittlerweile die aktive Wahrung der Menschenrechte aus einer zukunftsweisenden Unternehmensstrategie nicht mehr wegzudenken.

Wir unterstützen Sie dabei, den Respekt vor der Würde des Menschen in Ihren Geschäftstätigkeiten effektiv zu berücksichtigen.

Gesetz

Die Achtung der Menschen­rechte ist unternehmerische Verantwortung. »

Seit 2011 sind die „UN Guiding Principles on Business and Human Rights“ (UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte) in Kraft. Sie legen fest, dass Staaten die Menschenrechte aktiv schützen müssen. Unternehmen hingegen müssen weltweit die Menschenrechte in ihren Geschäftstätigkeiten achten und geeignete Prozesse implementieren, die der Vermeidung und Adressierung negativer Auswirkungen auf Menschenrechte dienen. Diese menschenrechtliche Sorgfaltspflicht gilt unabhängig davon, ob Regierungen ihrer Verantwortung nachkommen oder nicht.

Zunehmend schlagen sich die UN-Leitprinzipien auch in europäischer und weltweit in nationaler Gesetzgebung nieder – ob mit der EU-CSR-Richtlinie, dem UK Modern Slavery Act, dem California Transparency in Supply Chains Act oder anderen gesetzlichen Vorschriften. Unternehmen und Finanzinstitute müssen berichten, was sie tun, um Menschenrechte zu achten und zu schützen. Damit sind für große Unternehmen die Durchführung menschenrechtlicher Risikoanalysen und die Umsetzung von Strategien zur Begrenzung dieser Risiken wichtige Aufgaben. Diese Pflicht zur Transparenz wird logischerweise auch an die Zulieferfirmen weitergegeben.

Business Case

Gelebte Werte schaffen Mehrwert für Unternehmen und Stakeholder. »

Beim Thema Menschenrechtsverletzungen so zu tun, als habe man keinen Einfluss auf die eigenen Produktionsbedingungen, ist heute längst unglaubwürdig.

Verbraucherinnen und Verbraucher schauen immer genauer hin, wie Unternehmen produzieren; Geschäftspartner und andere Stakeholder erwarten Transparenz in Bezug auf Lieferketten. Auch bei der Suche nach Fachkräften und bei der langfristigen Bindung von Talenten an das eigene Unternehmen sind Sozialverträglichkeit und ökologische Nachhaltigkeit zunehmend Argumente, die über die Attraktivität eines Arbeitgebers entscheiden.

Wer in Sachen Reputation auf der sicheren Seite sein will, muss wissen, unter welchen Bedingungen seine Produkte hergestellt werden, und Prozesse etablieren, die die Verletzung von Menschenrechten verhindern. Nur so bauen Sie Vertrauen auf: in Ihr Unternehmen und Ihre Marken.

Reputation

Gelebte Verantwortung ist die Basis glaubwürdiger Unternehmenskommunikation. »

Reputation schützen und Vertrauen stärken, die eigenen Marken aufwerten, Margen und Umsatz stärken, Haftungsrisiken reduzieren, die Attraktivität als Arbeitgeber steigern, den Zugang zu Kapital und Exportkrediten sicherstellen, bei öffentlichen Ausschreibungen mithalten – Nachhaltigkeit ist ein strategisches Thema für den Erfolg Ihres Unternehmens.
Verschiedene Studien zeigen, dass sie einen wesentlichen Beitrag zu Umsatz und Wertschöpfung liefern kann, wenn sie glaubwürdig umgesetzt und kommuniziert wird.

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Leistungen

Löning – Human Rights & Responsible Business wurde gegründet, um Unternehmen strategisch auf dem Weg zur Erfüllung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten zu unterstützen.

Menschenrechtliche Sorgfalt in fünf Schritten

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir, was Menschenrechte in der Verbindung mit Ihren Geschäftstätigkeiten konkret bedeuten und wo potenzielle Risiken für Beeinträchtigungen der Menschenrechte entlang Ihrer Lieferketten liegen. Auf dieser Basis entwickeln wir umfassende Strategien zur Abhilfe und für nachhaltigen Geschäftserfolg. »

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ORIENTIERUNG GEBEN

Am Anfang steht die strategische Entscheidung des Vorstandes für die Achtung der Menschenrechte. Dazu analysieren wir mit Ihnen, was Menschenrechte konkret in der Verbindung mit Ihren Geschäftstätigkeiten bedeuten. Wir zeigen Ihnen, wo Ihr Unternehmen in Bezug auf menschenrechtliche Risiken steht. Gleichzeitig geben wir einen Überblick über das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Umfeld sowie zu erwartende regulatorische Entwicklungen.

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STRATEGIE ENTWICKELN

Unsere erste Orientierung ist schließlich die Basis für eine passgenaue Strategie, die wir im Hinblick auf die wesentlichen Themen Ihrer Wertschöpfungskette entwickeln. In einer Gap-Analyse ermitteln wir, welche Risiken Sie bearbeiten sollten, und definieren Ziele und Maßnahmen, mit denen Sie diese Schritt für Schritt reduzieren können. Dabei denken wir immer an das Zusammenspiel von Markt, Gesellschaft und Politik – und wie Sie sich darin bewegen möchten.

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MASSNAHMEN IMPLEMENTIEREN

Es sind verschiedene einzelne Schritte, die je nach Bedarf zur Implementierung einer Menschenrechtsstrategie und damit zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur führen. Wir unterstützen und beraten Sie bei allen Maßnahmen, die für die Neu-Organisation Ihrer Geschäfte und für Ihr transparentes Reporting wichtig sind – und selbstverständlich global.

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POTENZIAL NUTZEN

Aus der Achtung von Menschenrechten und der damit verbundenen Transparenz in der Lieferkette entstehen viele neue Geschäftschancen, das wissen wir aus Erfahrung. Das reicht von neuen Produkten über ganz neue Argumente für Ihr Marketing bis hin zu stabilen Vertrauensbeziehungen mit ihren wichtigsten Stakeholdern. Wir begleiten Sie und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Chancen bestmöglich für sich nutzen.

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ZUKUNFT GESTALTEN

Wer in Sachen Menschenrecht auf der sicheren Seite sein möchte, muss dranbleiben. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Weg konsequent weiter zu verfolgen. Dazu gehört auch, dass wir mit Ihnen die Strategie und die Prozesse evaluieren und ein Auge auf notwendige Anpassungen haben.

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Ein Think Tank für Wirtschaft und Menschenrechte

Wir arbeiten für Stiftungen, NGOs, Regierungen und Unternehmen als Ideenentwickler und praxisorientierter Think Tank. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf den Dialog: Wir schlagen Brücken zwischen Aktivisten und Managern, fördern den Austausch zu Best Practice und entwickeln sektorübergreifend neue Ansätze zu Menschenrechtsthemen. »

Wir arbeiten mit Akteuren in einem weltweiten Netzwerk zu folgenden Bereichen:

  • Durchführung von Studien
  • Ideenpapiere, Entwicklung von Konzepten
  • Vorträge
  • Innovationsworkshops
  • Stakeholderdialoge
  • Newsletter
  • Netzwerkarbeit
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Unsere Kunden: Sprechen Sie uns gerne auf Referenzen an.

Menschenrechte haben viele Dimensionen

Arbeits­bedingungen

Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und Zwangsarbeit sind fast immer die Basis für billige Produktion. »

Laut ILO leben derzeit über 20 Millionen Menschen unter sklavenähnlichen Bedingungen – mehr als je zuvor in der Menschheitsgeschichte.

Gesundheit

Eine medizinische Grundversorgung bleibt Millionen von Menschen vorenthalten. »

Der Indikator „durchschnittliche Lebenserwartung“ macht die Unterschiede deutlich:
in 2012 geborene Mädchen haben in Deutschland eine Lebenserwartung von 83 Jahren;
in Nigeria sind es im Schnitt nicht einmal 55 Jahre.

Kinderarbeit

Weltweit müssen Kinder unter lebensgefährlichen Bedingungen arbeiten. »

Nach Schätzungen der ILO arbeiten 11% aller Kinder weltweit.
Davon ist knapp die Hälfte nur zwischen 5 und 11 Jahre alt.

Lebensstandard

Zum Leben zu wenig: Viele arbeitende Menschen hungern. »

Mindestlöhne sind mittlerweile zwar in vielen Entwicklungsländern Gesetz, reichen aber häufig trotzdem nicht zum Leben. In Bangladesch liegt der gesetzliche Mindestlohn beispielsweise bei 18 Euro pro Monat, der Living Wage jedoch bei rund 55 Euro.

Laut FAO waren im Jahr 2013 um die 842 Millionen Menschen weltweit von Hunger betroffen. Drei von vier unterernährten Menschen leben auf dem Land und produzieren selbst Nahrung.

Umwelt

Wasser, Wälder, Wildnis: Unsere Lebensgrundlage ist weltweit in Gefahr. »

Jedes Jahr wird eine immense Fläche des weltweiten Waldbestandes gerodet.
Diese Fläche entspricht ca. 48 Fußballfeldern in der Minute.

Events – hier können Sie uns treffen:

15. November 2018. November 2018
FrankfurtEFW 2018 – Sustainable Investors Summit »
26. - 28. November 2018
GenevaUN Forum on Business and Human Rights »
28. November 2018
BerlinAWE Workshop zur Kooperation zwischen Privatsektor und NGOs »
28. - 30. November 2018
Dakar, SenegalLiberal International Congress 2018 »
6.-7. December 2018
Copenhagen70 Years Human Rights, Liberal International »

Gespräch mit Leni Robredo, der Vize-Präsidentin der Philippinen über Investitionen, Handel und die Rolle von Unternehmen bei der Bekämpfung von Armut. (Manila, Juni 2017)

Veranstaltung: Die Wertschöpfung von Kaffee am Beispiel von tansanischem Spezialitätenkaffee mit Paul Maier von Lunji Coffee Farm, Tansania und Kaffee Kirsche Roastery

Protest gegen illegale Entlassungen und für die Einhaltung geltender Arbeitsgesetze in der Textilindustrie. Yangon, 2017

Mit Bundeskanzlerin Merkel und dem UNICEF-Vorsitzenden Jürgen Heraeus im Bundeskanzleramt. Die Kanzlerin hatte mit UNICEF Junior-Botschaftern über Politik für Kinder diskutiert.

Kinder und Jugendliche beim Straßenbau in Myanmar. Sie bauen an der Straße von Nay Pi Taw nach Taunggyi, der Hauptstadt des Shan-Staates.

Während der deutschen Mitgliedschaft im UN Sicherheitsrat. Markus Löning mit Ban Ki Mun, UN Generalsekretär.

Empfang einer syrischen Flüchtlingsfamilie auf dem Flughafen Hannover. Markus Löning hatte sich dafür eingesetzt, dass syrische Flüchtlinge mit Familie hier, nach Deutschland einreisen konnten.

Diese Arbeitsrechtaktivisten hat Markus Löning in Beijing getroffen. Trotz Verbot von Gewerkschaften gibt es in China viele Aktivisten, die sich für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen einsetzen.

Näherei in Vietnam: Der Geschäftsführer macht die Einhaltung der Sozialstandards zu seinem Geschäftsmodell. Er argumentiert, dass es genügend Nachfrage gibt und seine Auftragsbücher voll sind.

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Unser Team

Wir unterstützen Unternehmen dabei, die Achtung der Menschenrechte in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren. Wir kennen Schwellenländer und ihre soziale und wirtschaftliche Wirklichkeit, haben viel Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Regierungen, lokalen Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen, kurz: Wir wissen, wovon wir sprechen und was zu tun ist. Gemeinsam finden wir auch mit Ihnen genau die Strategie, die zu Ihrem nachhaltigen Geschäftserfolg beiträgt.

2010 bis 2013 war er Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, 2002 bis 2009 Mitglied des Bundestages mit den Schwerpunkten Europa- und Entwicklungspolitik. Er hat über 70 Länder bereist und mit Regierungen und Zivilgesellschaften weltweit gearbeitet. Er ist ehrenamtlicher Vize-Präsident des Weltverbandes liberaler Parteien und Mitglied im deutschen Komitee von UNICEF. Vor seiner Zeit als Berufspolitiker war Löning 15 Jahre selbstständig in der Werbung.

Markus Löning

Markus Löning hat Anfang 2014 „Löning – Human Rights & Responsible Business“ gegründet. »

Die letzten drei Jahre hat sie sich in London als Consultant bei „Business in the Community“ und der Nachhaltig­keits­beratung „Corporate Citizenship“ umfassendes Wissen im Bereich Unternehmens­verantwortung und Nach­haltig­keits­strategien erarbeitet. Sie hat Firmen bei der Integration von verantwortungsvollen und nachhaltigen Praktiken in alle Unternehmens­bereiche unterstützt. Dazu gehörten Lücken­analysen, Benchmarking-Projekte, Strategie­entwicklung und -umsetzung sowie Wirkungs­mes­sung. Durch ihre betriebs­wirtschaftliche Aus­bildung (Master of Science in BWL) kombiniert mit ihrer Erfahrung im sozialen und ökologischen Nachhaltigkeits­management berät Stephanie Unternehmen ganzheitlich in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Stephanie Poppendörfer

Stephanie Poppendörfer ist Beraterin für Nachhaltigkeit, v.a. Strategieentwicklung und Wirkungsmessung.

Sie ist Diplom-Regionalwissenschaftlerin für Lateinamerika und verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nach­haltigkeit, Leadership und Stakeholder Dialoge. Sie hat Young Leaders for Sustainability aufgebaut und geleitet – ein sektorüber­greifendes Führungs­kräfte­programm für Young Professionals, die gemein­wohlorientierte Veränderungen in ihren Organisa­tionen und Unter­nehmen vorantreiben. Zuvor war sie in einem Projekt für Sozial­unternehmer und Schüler bei der BUNDjugend tätig. Lisa Szeponik ist Mit-Gründerin von Happy Works, einer Ideenschmiede zur Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft.

Lisa Szeponik

Lisa Szeponik ist Beraterin für Nachhaltigkeit und Dialogprozesse. »

Sie hat sich auf internationales Recht und Menschenrechte spezialisiert und Erfahrungen in verschiedenen internationalen Zusammenhängen, wie dem Unterausschuss für Menschenrechte des Europäischen Parlament, dem Human Rights Institute der International Bar Association in London, dem Menschenrechtsbüro des spanischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten in Madrid und dem Center for Justice and International Law in Washington, DC gesammelt. Sie hat an einem breiten Spektrum von Menschenrechtsthemen mit dem Schwerpunkt Lateinamerika gearbeitet und durch ihre ausgezeichneten juristischen Forschungs- und Analysefähigkeiten ein tiefes Verständnis für internationale und regionale Menschenrechtsinstrumente entwickelt. Sie ist graduierte Juristin und hat an der Universität Amsterdam einen Master of Laws (LL.M) in Internationalem und Europäischem Recht erworben .

Cecilia Barral Diego

Cecilia Barral Diego setzt sich mit den rechtlichen Aspekten der Integration von Menschenrechten in Unternehmensstrategien auseinander.

Sie ist spezialisiert auf soziale und kulturelle Vielfalt und hat Expertise darin entwickelt diese Aspekte verschiedener Gesellschaften und Kulturen in die Risikoanalysen von Lieferketten und den Dialog mit Stakeholdern einzubeziehen.

Sie hat einen B.A. im Fach Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsanthropologie und Forschungsmethoden absolviert. Zur Zeit verfolgt Sie einen Abschluss im Masterstudiengang der Freien Universität Berlin. Ihr akademisches Forschungsprojekt konzentriert sich auf Monitoring- und Messbarkeitsprozesse von Menschenrechten im wirtschaftlichen Kontext.

Aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Handelsfachwirtin in der Textilbranche, hat sie zudem langjährige praktische Erfahrung mit Organisationsstrukturen und -prozessen in Unternehmen.

Theresa Quiachon

Theresa Quiachon unterstützt unser Team als Researcherin und Datenanalystin.

Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeit sowie Kulturwandel und betreute die Gründungsphase der Global Reporting Initiative. Als Director of Sustainability berät er seit 2007 das global agierende Coaching-Unternehmen Performance Consultants International im Bereich Leadership, Kulturtransformation und Coaching. Zuvor war er seit 1998 Senior Advisor bei SustainAbility, wo er die Nachhaltigkeitsstrategie von internationalen Konzernen entwickelte und Impulse in den Bereichen Stakeholder Engagement und Nachhaltigkeitsberichterstattung setzte.

Tell Münzing

Tell Münzing ist Strategie- und Innovationsberater für Nachhaltigkeit. »

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icon-publikationenPublikationen

Opening Speech Economic Freedom Network Asia, Manila 2016
Human Rights and Business Responsibilities

Insights: Bangladesh
Labour conditions in Bangladesh

Moderne Sklaverei
Was bedeutet der Modern Slavery Act für Ihr Unternehmen?

Studie 2016: Lieferketten sind Menschenketten
(Executive Summary)

Studie 2016: Lieferketten sind Menschenketten
Wo deutsche Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte stehen

Webinar verpasst? Hier finden Sie die Aufzeichnungen
Webinar Aufzeichnungen

Menschenrechtliche Risikoanalyse
Menschenrechtliche Risikoanalyse: Überblick und Notwendigkeit

Die CSR-Berichtspflicht
Anforderung und Hilfestellung

Die Bedeutung der Menschenrechte im wirtschaftlichen Kontext
Gesetzliche Entwicklung, gesellschaftliche Erwartungen und wirtschaftliche Notwendigkeiten

Internes Stakeholder-Engagement
Verankerung von menschenrechtlicher Sorgfalt in Unternehmen

NEU: Studie 2017 – Unternehmen und Menschenrechte
Welche Faktoren setzen Unternehmen zunehmend unter Druck, Menschenrechte zu achten?

Knowledge Paper: How Companies can deal with Labour Exploitation in the Agricultural Sector
This short paper reflects on the way forward for companies to address labour exploitation in their agricultural supply chain.

Knowledge Paper: Tackling Modern Slavery in the Supply Chain
This short paper describes how businesses can manage existing risks around modern slavery in global supply chains.

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Presse

Meinungsartikel – Zeit für eine UN Generalsekretärin
Zeit wird’s für eine UN-Generalsekretärin
(Tagesspiegel, 28.12.2015)

Zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge
Was die Wirtschaft für Flüchtlinge tun kann
(Capital, 26.11.2015)

Zu den EU-Beitrittsverhandlungen mit Serbien
Härte, Ausdauer und Hilfe
(Süddeutsche Zeitung, 02.09.2015)

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